
Am Ufer steht sie gramerfüllt
Silbern’ Tränen weinend blickt sie
Und sieht am Horizont entschwinden
Die brennend’ Barke, die den König trägt
Einst nährte sie und krönte ihn
Und beherrscht’ an seiner Seit’ die Welt
Nun ist er fort, sie steht allein
Und Dunkelheit bricht an
Ein Kalter Wind bläst krähenschwanger
Über kahle Bäum’ und Felder
Zeit des Abschieds, des Erinnerns
Und der Hoffnung unter ihrem Herzen…
